PRESSE Seite 1



Struth, 19. September 2017

Lichtzeichen für Fotoagenten


Stiftung Westthüringen unterstützt Rodeberger Jugend-Engagement


Fotozeit: Die Scheckübergabe durch den Vorsitzenden der Stiftung
Westthüringen, Ralf Schomburg (M.), wurde natürlich von den Fotoagenten
dokumentiert. Foto: privat

Vorsicht: In Rodeberg wird dienstags "geblitzt". Dann sind die Fotoagenten der Staatlichen Gemeinschaftsschule Rodeberg mit ihrem Leiter Andreas Bank unterwegs. Die jugendlichen Akteure aus den 8. bis 10. Klassen sind während ihrer wöchentlichen Kulturstunde mehr als Hobby-Fotografen. So haben sie sich unter anderem der wundervollen Welt des Lichts verschrieben. Sie "malen" mit Licht. Dabei nutzen sie unterschiedlichste Lichtquellen, stellen ihre Kameras auf Langzeitbelichtung und lassen ihrer Phantasie freien Lauf. Die Ergebnisse lassen staunen. Die zeigen sie während ihrer jährlichen Kulturfeste in der Schule – das nächste Mal am 19. Mai 2018. Zudem bewarben sie sich mit einem ihrer Foto-Projekte beim diesjährigen Mühlhäuser Festival "Lichtbildzeit" und wurden dafür mit dem Jugendpreis geehrt. Des Weiteren dokumentieren die Fotoagenten aus ihrer jugendlichen Sicht den Alltag in der Schule und im Dorf und sparen dabei nicht mit witzigen Fotoexperimenten. So entstanden sehenswerte Trickfilme, die sie gern der Öffentlichkeit präsentieren. Unterstützt wird das Projekt aus dem Kulturagenten-Programm des Freistaates Thüringen für kreative Schulen. Doch die Förderung ist rückläufig. Die Stiftung Westthüringen möchte den Fotoagenten helfen, sich weiter so engagiert in der Region einzusetzen und einzigartige Fotodokumentationen zu entwickeln. So überreichte jetzt Ralf Schomburg, der Vorsitzende der Stiftung Westthüringen, an die Rodeberger Fotoagenten und dessen Leiter, Andreas Bank, den symbolischen Scheck von 700 Euro. "Das ist ganz großartig", bedankten sich die Jugendlichen um Andreas Bank. Das Geld fließt in die Erweiterung der Fototechnik. Die Stiftung Westthüringen ist eine Initiative der VR Bank Westthüringen eG für die Menschen in der Region. Sie steht unter dem Motiv "Mut machen und Zeichen setzen" und will Visionen vorantreiben und Impulsgeber und Förderer zukunftsorientierter Projekte sein.
Museumsdirektor Dr. Thomas T. Müller dankte unserer Stiftung herzlich für die Unterstützung, die die Rettung des Gemäldes ermöglicht. Das sanierte Bild soll im künftigen Themenraum "BürgerSTADT" im Kulturhistorischen Museum am Kristanplatz gezeigt werden. Dieser Themenraum wird am 23. November 2017 eröffnet.



Mühlhausen, Juni 2017

Stiftung Westthüringen rettet wertvolles Gemälde


Aktion "Gesicht zeigen": Mit unserer Unterstützung kann seltenes Mühlhäuser Kulturgut saniert werden


Unsere Stiftung Westthüringen ermöglicht mit einer Spende in Höhe von 1.300 Euro die Rettung eines besonderen Gemäldes aus dem Bestand der Mühlhäuser Museen. Das Bild (Öl auf Leinwand) zeigt die Mühlhäuser Bürgerin Catharina Eleonora Helmbold, geb. Röbling, (1758–1779). Es stammt aus dem Jahr 1779. Der Maler ist unbekannt.
Das Ölgemälde zählt zu den außergewöhnlichen Exponaten der Mühlhäuser Museen. Derzeit ist es in einem sanierungsbedürftige Zustand. Dank unserer Spende ist es dem Museum nun möglich, dieses Bild sanieren zu lassen. Den symbolischen Scheck übergaben jetzt unser Stiftungsvorsitzender Ralf Schomburg und Kuratoriumsmitglied Bernhard Ohnesorge. Die Spende wurde innerhalb unserer Stiftungsaktion "Gesicht zeigen" überreicht. Mit dieser traditionellen Aktion setzt unsere Stiftung westthüringenweit Zeichen im kulturellen, sportlichen und sozialen Engagement für die Region.
Das einzigartige Bild hat eine besondere Bedeutung für Mühlhausen, weil es ein Stück Stadtgeschichte aus der Zeit in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erzählt. Es ist die Geschichte der Catharina Eleonora Röbling. Sie ist eines von fünf Kinder aus der zweiten Ehe des Mühlhäuser Fleischers und Ratsherren Hermann Christian Röbling (1721–1801) und Maria Elisabetha Weymar (1735–1798). Sie wurde 1758 in der Divi-Blasii-Kirche getauft. Aus der zweiten Ehe ihres Vaters gingen vier weitere Kinder hervor. Ihr Bruder Christoph Polykarpus (1770–1832) war der Vater des Brückenbauers Johann August Röbling. Somit ist Catharina Eleonora die Tante des weltweit berühmten Brückenbauers. Sie heiratete im Dezember 1778 Johann Christian Helmbold, der zuvor Oberaufseher über das Bauwesen und die Straßen in Batavia (ehemalige Hauptstadt der Kolonie Niederländisch-Indien, heute Jakarta) gewesen war. Doch die Ehe währte nur kurz, denn bereits im Herbst 1779 verstarb Catharina Eleonora und wurde in der Divi-Blasii-Kirche beerdigt.
Museumsdirektor Dr. Thomas T. Müller dankte unserer Stiftung herzlich für die Unterstützung, die die Rettung des Gemäldes ermöglicht. Das sanierte Bild soll im künftigen Themenraum "BürgerSTADT" im Kulturhistorischen Museum am Kristanplatz gezeigt werden. Dieser Themenraum wird am 23. November 2017 eröffnet.



Mühlhausen, Mai 2017

Liederabend zwischen Himmel und Hölle


Benefizabend der Stiftung Westthüringen brachte 2.600 Euro – Geld kommt Kindern in der Region zu Gute


Der Liederabend "Himmel & Hölle" (Regie, Dramaturgie und Bühne: Bernhard Ohnesorge) hatte am Freitag, 28. April 2017, als Benefizveranstaltung der Stiftung Westthüringen seine mit viel Applaus gefeierte Vorpremiere. Alle Einnahmen des Abends – 2.600 Euro – kommen Kindern in der Region zu Gute, verkündete der Vorsitzende der Stiftung Ralf Schomburg den Gästen. Davon soll pädagogisch sinnvolles Spielzeug gekauft werden, welches der Stiftungs-Nikolaus am 6. Dezember in Westthüringer Kindergärten bringt. zum Zeitungsartikel
Köstlich: Der Liederabend "Himmel & Hölle" ist die 101. Inszenierung der 3K-Theaterwerkstatt



TA Mühlhausen, 07. Dezember 2016



TA Mühlhausen, 13. September 2016



TA Mühlhausen, 13. Juli 2016



TA Mühlhausen, 29. Dezember 2015



8. Klassen der Petrischule Mühlhausen

Lernen am anderen Ort


Kürzlich unternahmen zwei 8. Klassen der Petrischule Mühlhausen einen sehr lehrreichen Ausflug in Thüringen.
Im Fachunterricht Chemie und Geographie beschäftigen sie sich mit Bergwerken. Um dies zu vertiefen, wurde die Besichtigung eines Bergwerkes geplant. Die Wahl fiel auf das Bergwerk in Merkers. Nach einer Einweisung erhielten alle einen Helm und eine Jacke, was natürlich alle erheiterte. Nachdem wir eigefahren waren, sorgte eine rasante Fahrt besonders bei den Jungen für Bewunderung. Unser Fahrer erklärte an vielen Stellen den Alltag der Bergleute. Das Museum und die Lasershow haben allen sehr gut gefallen. Wir möchten uns hiermit bei der Stiftung Westthüringen bedanken die uns die Fahrt mit dem "Westtüringer Heimatexperten" ermöglichte.



Maxima Schad, Klassen 7a und 7b der Eichelbergschule Berka/Werra

Geschichte und Sport an einem Tag


Am 09.12.2015 hatten wir, die Klassen 7a und 7b der Eichelbergschule Berka/Werra, unseren 2. Wandertag in diesem Schuljahr. Unser Ziel war die Avenida-Therme in Hohenfelden.
Auf dem Weg dorthin machten wir einen Stopp in Mühlberg, der ältesten Gemeinde in Thüringen.

Unterhalb der Mühlburg, einer der Drei Gleichen, besichtigten wir das beschauliche Örtchen und bewunderten die bläuliche Farbe der "Spring" inmitten von Mühlburg. Viele Informationen, Sagen und Geschichten zu diesem Quellwasser erhielten wir von unseren Lehrern oder konnten auf den Informationstafeln dazu lesen.

Anschließend fuhren wir weiter zur Therme. Dort hatten wir großen Spaß. Es war für alle ein sehr schöner Tag.
Bedanken möchten wir uns deshalb ganz besonders bei der "Stiftung Westthüringen", die uns den Bus sponserte.





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